Sie können bei uns eine Begleitung für Senioren in Nürnberg, Fürth und Erlangen buchen

Unterstützung für ältere Menschen

In Zeiten der Pandemie sind ältere Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder zur Miete wohnen, aber nicht in Pflegeheimen untergebracht sind, auf sich allein gestellt.

Im Allgemeinen wirken sich die auferlegten Isolierungsmaßnahmen positiv auf die allgemeine Gesundheit aus, aber aus psychologischer Sicht haben sie negative Auswirkungen auf allein lebende Menschen.

Wir sind voller Hoffnung, dass sich die Dinge in kurzer Zeit wieder normalisieren und wir unser Leben wie gewohnt weiterführen können.

Wir hoffen, dass die älteren Menschen wieder in das gesellschaftliche Leben integriert werden können und dass sie durch zusätzliche lokale Dienstleistungen in ihren Wohnungen sozialisiert werden. Auf diese Weise wird ihr Leben wieder in Gang kommen.

Kommunikation mit älteren Menschen

Vor der Pandemie hat die Forschung gezeigt, dass es ratsam ist, unsere älteren Verwandten dreimal pro Woche zu besuchen. Forscher der Universität Michigan in den USA weisen darauf hin, dass bei älteren Menschen, die ihre Verwandten und Freunde so häufig sehen, das Risiko, an einer Depression zu erkranken, nur halb so hoch ist wie bei denen, die ihre Verwandten weniger häufig sehen.  

Viele kommunizieren mit ihren älteren Verwandten und Freunden per Telefon oder online, aber Experten erklären, dass diese Art der Kommunikation kein Ersatz für die persönliche Kommunikation ist. Anrufe und E-Mails können das Risiko, eine Depression zu entwickeln, nicht verringern. 

An der Studie der University of Michigan in den USA nahmen 11.000 Menschen teil, die 50 Jahre oder älter waren. Die Experten erfassten die Häufigkeit ihrer Kontakte - von Angesicht zu Angesicht, am Telefon, per E-Mail oder über das soziale Netzwerk. Zwei Jahre später wurde auch das Risiko, eine Depression zu entwickeln, untersucht. 

Es wurde festgestellt, dass diejenigen, die dreimal pro Woche an Sitzungen teilnahmen, ein 6,5 % - iges Risiko hatten, eine Depression zu entwickeln. Im Vergleich dazu lag das Risiko bei den Teilnehmern, die ihre Familie und Freunde einmal alle paar Monate sahen, bei 11,5 %. Die Analyse zeigt auch, dass häufige Anrufe oder E-Mails die Neigung zu Depressionen nicht verringern.

Die Forscher wiesen auch darauf hin, dass jüngere Teilnehmer - im Alter zwischen 50 und 69 Jahren - weniger von Depressionen betroffen waren, wenn sie soziale Kontakte zu Freunden pflegten. Ältere Erwachsene waren am stärksten vom persönlichen Kontakt mit der Familie betroffen. 

Die Daten der Studie werden im Journal of the American Geriatrics Society veröffentlicht.

Unsere Seniorenbegleitung in Nürnberg und Umgebung: Hilfe zur Entlastung

 Abschließend können wir sagen, dass wir als Reaktion auf die Umfrage und zur Unterstützung älterer und allein lebender Menschen bereit sind, unseren Begleitservice ab sofort anzubieten, aber es liegt an Ihnen, zu entscheiden, wann Sie uns kontaktieren. Seien Sie gesund und selbstbewusst in Ihren Entscheidungen!

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